Sep 09

Noch immer verstecken sich zu viele Eltern hinter technologischer Ignoranz, statt ihren Kindern mit Rat und Tat bei Gefahren aus dem Netz zur Seite zu stehen. Sie bilden daher den “Schwachpunkt” beim Schutz der Kinder und Jugendlichen. So argumentiert Jim Gamble, Chef des Child Exploitation and Online Protection Centre (CEOP), in einem Times-Interview. Seine Organisation berichtet von rund 2.500 Meldungen im vergangenen Jahr, bei denen Minderjährige einer Online-Bedrohung ausgesetzt waren, wobei der Anteil sexueller Übergriffe von Pädophilen erschreckend hoch war.

> Interview bei TimesOnline, 07.09.2009
> Bericht des CEOP, 07.09.2009

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Aug 27

Mehrl als 3.000 Verstöße gegen den Jugendschutz im Netz hat die Initiative Jugendschutz.net im letzten Jahr registriert. Gegenüber 2007 ist das eine Zunahme um sechs Prozent. Dabei hält die Initiative Kindersicherungen und Jugendschutzfilter weiterhin als nicht ausreichend wirksam; insbesondere konnte kein System ungeeignete Beiträge im Web 2.0 altersdifferenziert ausfiltern.

> Jahresbericht von jugendschutz.net, 24.08.2009

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